What to do with Kids in Capetown

Erst mal ganz wichtig...wer mit Kindern nach Kapstadt reist muss eine Geburtsurkunde bei der Einreise vorzeigen. Wir wurden schon beim einchecken dazu aufgefordert sie bei der Fluggesellschaft vorzuzeigen. Ohne Urkunde lassen sie einen nicht ins Land...wir hatten eine internationale Urkunde im KVR zuvor geholt. Das dauerte keine 10 Minuten und kostet in München 10 € pro Urkunde.

 

Wir hatten nur zwei von drei Wochen lang ein Auto und für uns war das so ok. Man sollte sich aber auf jeden Fall ein Auto mieten, erst dann sieht man wirklich was dieses Land alles zu bieten hat. Nachdem wir mitten in der Stadt gewohnt haben, war es für uns einfach überall mit einem Uber hinzufahren. Ausserhalb wird man wohl immer ein Auto brauchen. Wir konnten in unserer Unterkunft den

Tiefgaragenstellplatz nutzen. Überall sonst gibt es selbsternannte Parkplatzwächter...Einheimische die dir einen Parkplatz zuweisen und versichern, dass sie auf das Auto aufpassen bis man zurück ist und sich so ein paar Rand verdienen. Die Bezahlung ist freiwillig und erfolgt erst, wenn man wieder weg fährt...sie sind eigentlich mit allem glücklich und wir waren meist großzügig mit unserer Gabe.

Restaurants

Das Essen ist in Kapstadt wahnsinnig gut und im Vergleich zu Deutschland um einiges günstiger. Kinder sind eigentlich immer willkommen und in den meisten Restaurants gibt es Wickelmöglichkeiten und Kinderstühle.

 

Afrikanisch essen im Karibu

 

Wer authentische, südafrikanische Küche testen möchte ist im Karibu an der V&A Waterfront richtig. Das Essen war wirklich köstlich. Man kann drinnen oder draussen sitzen. Draussen hat man einen schönen Blick über den Hafen – was natürlich für die Kinder der Hit war. Uns wurde auch das Mama Afrika empfohlen, leider haben wir es nicht dort hin geschafft. Auf jeden Fall vorher einen Tisch buchen...es ist meistens ausgebucht.

 

Grand Africa

 

Es ist ein toller Beach Club. Man sitzt direkt am Wasser und hat einen traumhaften Blick aufs Meer. Ältere Kinder können auf den Steinen rumklettern, die kleinen können im Sand spielen oder einfach rumlaufen und auf den zwei großen, bunten Löwen sitzen. Boote beobachten war bei den Jungs auch ganz hoch im Kurs. Man kann Pizza und Drinks genießen während im Hintergrund chillige Loungemusik läuft.

Dunes in Hout Bay

 

Das Dunes ist ein Paradies für Kinder. Es gibt einen tollen Spielplatz mit riesigem Holzschiff im Sand. Es hat von Morgens bis Abends geöffnet und das Essen ist ok. Aber der Blick und die Sonnenuntergänge sind der Hammer und Eltern können in Ruhe essen, da die Kinder gut beschäftigt sind.


Codfather in Camps Bay

 

Wenn man Fisch mag kann es kaum besser werden als im Codfather. Es ist etwas schicker, aber mit Kindern trotzdem gut zu besuchen, weil es so laut ist, dass man mit kleinen Kindern gar nicht auffällt. Es gibt keine Karte...man geht an die Fischtheke und sucht sich einfach aus was man möchte. Das kommt dann frisch gegrillt mit ausgewählten Beilagen und Dips an den Tisch – herrlich. Wer Sushi mag darf sich an der Running Sushi Bar bedienen und sich mit an den Tisch nehmen soviel man will. Es ist wirklich ein tolles Erlebnis für alle.

 

Brunch in der Knead Bakery in Muitzenberg

 

Die Knead Bakery ist eine Café Kette, die man in Kapstadt öfter sieht. Diese Filiale ist direkt am Muitzenberg Beach, dem Surferstrand. Nachdem man damit fertig ist die Surfer zu beobachten und die kleinen hungrig sind, weil sie sich auf dem großen Spielplatz davor ausgetobt haben ist es genau das Richtige. Die Küche und der Kaffee sind sehr gut, es gibt leckere Kindergerichte und eine tolle Spielecke mit Bällebad und Bastelecke.

Märkte

Oranjezicht City Farm Market

Dieser Markt ist Foodie-Heaven!! Er findet jeden Samstag von 9.00 – 14.00 Uhr direkt neben dem Grand Africa hinter dem Stadion statt. Man kann seinen Wochenendeinkauf erledigen und alles von Gemüse bis Obst, über Fleisch, frischen Honig, Fisch etc. besorgen...oder aber im hinteren Teil sich einmal durchfressen. Also kommt hungrig!!! Die Stände haben die leckersten Gerichte...für Veganer, Vegetarier oder Fleischliebhaber ist alles dabei. Es gibt Smoothies, wahnsinnig gutes Gebäck, die besten Brownies in allen Variationen und leckeren Kaffee an zwei Kaffeebars. Uns hat es so gut gefallen, dass wir an alles 3 Samstag dort waren. 

 

Am besten vorher online checken ob er auch wirklich statt findet...wenn große Events in der Gegend geplant sind, fällt er deshalb leider manchmal aus.

 

http://www.ozcf.co.za/market-day/

 

V & A Food Market

 

Der Food Market an der Waterfront ist auch schön...aber lange nicht so gut wie der Oranjezicht. Dafür hat dieser jeden Tag geöffnet. In einer alten Fabrikhalle angesiedelt gibt es auf zwei Etagen Food Stands mit vielen Leckereien. Man kann schön drinnen oder draussen sitzen und es gibt einen mini Spielplatz für die Kleinen. In der Halle nebenan gibt es den Market on the Wharf mit vielen lokalen kleinen Designern. Es lohnt sich auf jeden Fall mal durchzuschlendern, man verlässt die Halle sicher nicht mit leeren Händen.

Things to do IN Capetown

Greenpoint Park

 

Ein schöner innerstädtischer Park mit neuen, modernen Spielplätzen für kleine und große Kinder. Es gibt ein kleines Cafe in der Mitte des Parks, falls man auf der Suche nach einer Stärkung ist. Für Sportbegeisterte gibt es kostenloses Yoga (einfach mal googeln), ein Outdoor Gym und jeden Samstag ab 8.00 Uhr ist ParkRun. Spannend für die Kleinen ist der Leuchtturm im Park. Wenn man ihn am Hintereingang verlässt und Richtung Stadion geht kommt man zu einem Pferdestall. Die Pferde sind meist draussen und sind sehr zutraulich. Sie freuen sich sehr über Möhren oder einfach frisch gepflücktes Gras. Achtung - Sonntags ist der Park sehr voll, da die Einheimischen sich dort mit ihren Familien zum großen Picknick treffen und den Tag gemeinsam verbringen.

V & A Waterfront

 

Die Waterfront ist ein großes Einkaufszentrum mit zig Restaurants und Cafés in jeder Preisklasse am Hafen gelegen. Es gibt ein Riesenrad, einen schönen Spielplatz, man kann die Schiffe beim rein- und rausfahren beobachten und den ganzen Tag dort verbringen. Auch das Aquarium ist hier, was bei schlechtem Wetter auf jeden Fall einen Besuch Wert ist. Von hier aus kommt man auch nach Robben Island, wo Nelson Mandela inhaftiert war und man kann Ausflüge jeder Art buchen. Für Kinder ein Highlight – Es gibt ein paar Robben, die sich hier angesiedelt haben und entweder an ihrem Stammplatz in der Sonne liegen oder im Wasser baden. Wenn man Glück hat sieht man sogar Delphine...wir leider nicht.


 

Signal Hill

 

Vom Signal Hill hat man eine tolle Aussicht auf die Stadt und kann den Sonnenuntergang genießen. Es ist komplett umsonst. Man kann oben ein bisschen spazieren gehen oder einfach ein Picknick genießen. Jedoch sollte man darauf achten vor Anbruch der Dunkelheit wieder runterzufahren, es gilt als nicht ganz sicher. Wie alles in Kapstadt nachdem die Sonne untergegangen ist.

 

Table Mountain

 

Der Tafelberg...das Wahrzeichen dieser tollen Stadt und Südafrikas ganzer Stolz. Ihn von unten zu betrachten ist schon atemberaubend. Wir haben es leider nicht geschafft hinaufzufahren. Es erschien uns auch nicht so wichtig, als Münchner, die die Berge immer direkt vor der Nase haben. Wir haben so viele tolle andere Dinge gesehen, dass wir auch nicht traurig waren. Aber wir waren nicht zum letzten mal in dieser wundervollen Stadt – also werden wir das auch noch von unserer Liste streichen.

 

Lion’s Head

 

Auch vom Lion’s Head soll man einen umwerfenden Blick auf Kapstadt haben. Leider ist die Wanderung nicht ganz leicht und mit zwei kleinen Kindern nicht zu schaffen. Wenn man eine Kraxe dabei hat, sieht das ganze natürlich anders aus und man kann den Berg sicher gut besteigen. Wir haben es nicht gewagt.

 

Things to do OUTSIDE of Capetown

Bolders Beach

 

Ein MUSS wenn man in Kapstadt ist, auch wenn es die absolute Touristen Attraktion ist. Aber es macht wirklich Spaß die Pinguine zu beobachten und man kommt ihnen so nah wie sonst wahrscheinlich nirgends auf der Welt. Man kann entweder zur Aussichtsplattform gehen, auf der es super windig war, oder an den Strand wo es nicht selten vorkommt, dass sich ein Pinguin zu einem aufs Handtuch setzt. An uns ist einer ganz lässig vorbei spaziert. Für Kinder natürlich der Hammer. Eintritt muss man so oder so zahlen ob man auf die Plattform geht oder nicht. Aber man kann hier gut nen Tag mit Baden am Strand verbringen, also lohnt es sich.

Giraffehouse

 

Das Giraffehouse ist ein kleiner Park mit einigen Tieren ca. 20 Minuten ausserhalb der Stadt. Es ist wirklich nicht sehr groß, kostet dafür aber auch nur ca. 7 € Eintritt für 4 Personen inkl. Futter für die Tiere. Man kann die Giraffen und die Sträuße füttern. Ausserdem gibt es hier Krokodile, Zebras, Gnus, Wildschweine, diverse Vögel, Schlangen, ein paar Wildkatzen, Antilopen, Springböcke, Flamingos und riesige Schildkröten. Die Kinder hatten Spaß auf dem kleinen Spielplatz während wir unseren Drink von der Snackbar in Ruhe genießen konnten. Man kann sich hier gut 1 – 2 Stunden aufhalten und Spaß haben.


Cheetah Outreach

 


Cheetah Outreach

Zur Cheetah Outreach muss man mit ca. 45 Minuten Fahrtzeit rechnen. Der Eintritt kostet nur ca. 2 € pro Person und wer einem Geparden mal richtig nahe kommen möchte und ihn streicheln will muss 10 € extra bezahlen. Anders als erwartet ist es wirklich eine tolle Einrichtung, wo die Tiere an erster Stelle stehen und es ihnen richtig gut geht und sie nicht mit Drogen vollgepumpt werden, damit wir Menschen unseren Spaß mit ihnen haben können. Hier wird hart daran gearbeitet diese wunderschönen Tiere zu schützen und sie vor dem Aussterben zu retten. Es finden stündlich Touren statt, an denen jeder teilnehmen kann wer möchte, es ist aber kein Muss. Es gibt viele deutsche Volunteers, also kann man auch eine deutschsprachige Tour besuchen, wenn man das möchte.  

 

Die Tour beginnt mit einem etwa 10 minütigen Film, wo man schon einiges über das Tier lernen kann. Danach geht es raus auf das Gelände wo man die Tiere sehen kann und auch vieles über sie erfährt. Es gibt nicht nur Cheetahs. Auch Hunde, die zum Schutz der Cheetahs in der Wildnis eingesetzt werden, Erdmännchen, Schildkröten und andere Wildkatzen können bestaunt werden. 2 mal die Woche kann man zu bestimmten Zeiten den Geparden beim Sprinten zusehen, wo Bumerangs eingesetzt werden und die Wildkatzen ihnen hinterher sprinten. Also am besten vorher online informieren.

 

Wer die Katzen streicheln möchte hat am Ende der Tour die Möglichkeit dazu. Nachdem man all seine Habseligkeiten in einen Safe gesperrt und sich die Hände desinfiziert (Geparden sind sehr anfällig für Krankheiten) hat wird man von einem der Mitarbeiter zu einem Geparden geführt. Ich selbst war nicht dabei, unser 6-jähriger und mein Mann hatten das Glück. Der Gepard wird von einem weiteren Mitarbeiter an einer Leine gehalten während es entspannt auf dem Boden liegt. Es sind sehr zutrauliche Tiere die eine Streicheleinheit genießen. Für Andrijan natürlich super spannend. Es wird auch ein Foto davon gemacht welches man dann am Ausgang ausgedruckt für ein paar Euro kaufen kann – der Erlös kommt dem Outreach zugute. 

 

Dies war mit ziemlicher Sicherheit eines der spannendsten Erlebnisse für Andrijan und er schwärmt heute noch viel davon. Es lohnt sich wirklich das Outreach zu besuchen.

 

Cape Point und Ostrich Farm

 

Wenn man schon in Kapstadt ist sollte man auf jeden Fall nach Cape Point und ans Kap der guten Hoffnung fahren. Die Fahrt dauert ca. 1 Stunde. Man fährt durch den Cape Point Park, für den man pro Auto Eintritt bezahlt und kann an verschiedenen Stellen einen Halt machen. Einer der wichtigsten Punkte ist natürlich Cape Point, ein Kliff am Südende der Kap-Halbinseln in Südafrika, das die Spitze der Kap-Halbinsel bildet. Man erreicht das Ziel über Treppen zu Fuß oder mit einer kleinen Standseilbahn. Weiter ging es dann nach Cape Point. Wir sind hier auch einen Berg hochgewandert und hatten einen tollen Blick aufs Meer. Hier gibt es auch wieder Robben die man im Wasser beobachten kann.

 

Die Ostrich Farm erreicht man etwa 2 Minuten nachdem man den Park wieder verlassen hat. Auch hier kann man eine Tour machen, wenn man dies denn möchte, es gibt ein Restaurant und einen Souvenir Shop mit Strausseneiern in jeglichen Formen – spannend für die Kinder. Für etwa 1 € kann man Futter kaufen und die Sträusse Ike und Tina füttern. Vorsicht – Sie pieksen fürchterlich und sind alles andere als zärtlich.

Strände

Es gibt eine Vielzahl wundervoller Strände mit weißem Sand und klarem blauen Wasser. Aber das Wasser ist hier wirklich saukalt. Länger als eine Minute hält man es kaum aus und wir haben jedes mal ewig gebraucht bis wir drinnen waren. Einfach rein rennen ist wohl die beste Lösung, schafft aber nicht jeder. Kein Wunder dass die Einheimischen fast alle einen Wetsuit tragen. Und Vorsicht vor der Sonne...da immer ein stetiger Wind weht kommt es einem gar nicht so schlimm vor, aber die Sonne brennt ganz schön runter. Immer gut eincremen.

 

Clifton Beaches

 

Der Clifton Beach unterteilt sich in 4 Abschnitte (1st, 2nd, 3rd, 4th). Der Erste ist eher der Jugend vorbehalten und der vierte wird von Familien gerne besucht. Tatsächlich fanden wir auch den 4th am schönsten.

 

Camps Bay

 

Camps Bay ist der Strand der reichen und schönen. Wenn man die Straße an der Promenade entlang fährt wird einem dies schnell bewusst. Wir waren hier nur ein mal und fanden es nicht so toll, da es eben auch sehr voll ist.

 

Llandudno

 

Unser absoluter Lieblingsstrand. Er liegt zwischen den Bergen und ist daher gut geschützt. Man fährt durch ein Wohnviertel eine bergige Straße hinunter. Leider gibt es nicht all zu viele Parkplätze, man muss entweder früh kommen oder Glück haben. Hier gibt es kein Café, wo man sich hinsetzen kann nur einen Kiosk mit Getränken und man kann sich einen Sonnenschirm für wenig Geld ausleihen der einem dann auch aufgestellt wird. 

 

Noordhoek

 

Es ist der längste Strand, den wir je gesehen haben. Schon die Fahrt dort hin ist atemberaubend und führt über Chapmans Peak. Man kann auch aussen rum fahren und sich die Maut für die Fahrt über Chapmans Peak sparen, wir fanden die Aussicht aber so schön, dass wir das wenige Geld gern gezahlt haben. Vom Parkplatz zum Wasser läuft man bestimmt 10 Minuten lang über den feinen, weißen Sand – so groß ist er. Man hat hier komplett seine Ruhe und begegnet hin und wieder Spaziergängern, die ihre Hunde ausführen. Wirklich herrlich. Auch hier ist es, wie fast an allen Stränden in Kapstadt, sehr windig.

Wineries

Fährt man ca. 30 Minuten aus der Stadt raus kommt man nach Stellenbosch wo eine Winery an die nächste gereiht ist. Wer auf Wein steht kommt hier ganz auf seine Kosten. Es wird überall zum Winetasting eingeladen, gegen Gebühr natürlich. Vorsicht – Die Südafrikaner sind streng was die Promillegrenze angeht. Also vielleicht lieber mit dem Uber oder einem der Buse fahren, falls man vor hat mehr zu trinken.

 

Warwick House

 

Hier hatten wir unser tollstes Winery-Erlebnis und haben einen ganzen Nachmittag mit Picknicken verbracht. Das Warwick ist sehr gefragt und am Wochenende immer ausgebucht. Unter der Woche ist es einfacher eine Picknickdecke zu bekommen, man sollte aber auf jeden Fall vorher reservieren. Dies geht ganz einfach Online wo man sich einen beliebigen Platz aussuchen kann und welchen Korb man gerne buchen möchte.

 

Schon wenn man reinkommt deuten die lustig beschriebenen Tafeln darauf hin, dass man sich hier ganz wie zu Hause fühlen soll.  Nachdem man es sich auf seiner Decke gemütlich gemacht hat bestellt man die Getränke und sucht sich eine Flasche Wein aus und bekommt kurze Zeit später seinen Korb mit diversen Köstlichkeiten serviert. Alles was sich in diesem Korb befand war hervorragend und liebevoll verpackt, der Rosé war herrlich erfrischend und wer Cheesecake mag ist hier genau richtig. Die Kinder hatten ihre eigenen Kidsmeals in einem eigenen Körbchen.

 

Es ist hier unglaublich Kinderfreundlich, was wahrscheinlich auch der Grund war, warum hier fast nur Familien waren. Die Kinder dürfen tun und lassen was sie wollen und sich entweder im großen Brunnen abkühlen oder an zwei Spielplätzen austoben. Wir Eltern konnten komplett entspannen während die Jungs den größten Spaß hatten. Nach 5 Stunden sind alle satt und zufrieden wieder zurück in die City gefahren.

Spice Route

Die Spice Route ist ein tolles Erlebnis für die ganze Familie. Neben viel Wein gibt es hier zwei Restaurants, eine Picknick – Area, eine eigene Schokoladenproduktion mit Schoko-Tasting, eine Brauerei mit Bier-Tasting, selbstgemachtes Eis – auch dieses darf verköstigt werden und eine Gin-Brennerei. Es gibt einen schönen Spielplatz für die Kinder direkt neben einem der Restaurants. Die Pizaa und die Antipasti Platte waren köstlich. Hier kann man locker ein paar Stunden verbringen ohne dass Langeweile aufkommt.


Babilonstoren

Hier ist es einfach nur wunder, wunderschön! Man läuft durch einen riesigen Obst- und Gemüsegarten und um einen rum ist es einfach nur grün! Meine Männer haben sich an den Obstbäumen einfach mal bedient und meinten es wären die besten Pflaumen, die sie je gegessen haben. Man muss aber nicht verhungern, es gibt zwei Restaurants und einen tollen Shop mit selbstgemachtem Brot und köstlichkeiten aus dem Garten. Ausserdem gibt es gleich am Eingang eine kleine Koppel mit zwei Eseln, was wieder das Highlight für die Kinder war.


Das waren sie...unsere Lieblingsorte in Kapstadt. Wir hatten so eine tolle Zeit dort und werden diesen wunderschönen Ort auf jeden Fall wieder besuchen. Immer noch sagt Andrijan, dass es dort am schönsten war und ich bin mir sicher, dass er sich auch später an vieles dort erinnern wird und wir Erwachsenen sowieso. 

 

An dieser Stelle möchte ich mich noch ganz herzlich bei Simona und Julia bedanken...ohne eure tollen Tips wäre unser Aufenthalt sicher nicht so einfach und schön geworden. 

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